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28.05.2009
Geldanalgen im Vergelich
Kunst als Geldanlage
Die Lage ist ernster, als uns die Mainstream-Medien glauben machen wollen.
Im Herbst wird die Realität alle Schönfärbereien in aller Härte widerlegen.
(LEAP 36) Wir haben den Punkt erreicht, an dem offenkundig wird, dass all die angehäuften Schulden der USA und vieler Staaten in Euroland niemals zurückgezahlt werden können. Die wirklich schon freche Empfehlung mancher Analysten: Noch mehr Schulden machen und schnellstens in Sachwerte umwandeln. Denn wer im Besitz von Sachwerten ist (z.Bsp. Gold - Amerika hat die größten Goldvorräte weltweit!), wird nach der Krise auf der Gewinnerseite stehen. Unsere Banken vergeben keine Kredite mehr, und zwar nicht weil Sie sich oder auch noch gut dastehenden Unternehmen nicht ‘trauen’ würden, sondern weil sie es nicht mehr können.
Zu den ‘Abschreibungen’ aus Giftpapieren, Kreditrückversicherungen, Immobilienkrediten usw. kommen nun auch noch die erst durch die so entstandene Krise verursachten Insolvenzen und Kreditausfälle, insbesondere im Moment in Osteuropa. Mehrere Staaten der EU haben vor kurzem ihr AAA-Rating abgeben müssen, und es somit viel schwerer, ihre Staatsanleihen loszuwerden. Am Ende wird auch die EU auf eine harte Probe gestellt werden,
- immer daran denken, wir haben nun alle eine gemeinsame Währung...
(Den Euro ^^)
Die Welt wird nicht untergehen, keine Frage, und verschiedene Kapitäne weltweit versuchen das Schiff in sichere Gewässer zu manövrieren,
vielleicht oder besser hoffentlich hat die Menschheit aus ähnlichen Krisen der Vergangenheit gelernt, aber dennoch kann es nicht Schaden,
sich nach der ganz persönlichen Rettungsweste umzuschauen,
und sie prophylaktisch auch zunächst mal anzulegen.
Und denken Sie in dem Zusammenhang doch auch einmal über zeitgenössische Kunst als Geldanlage nach. Unter Umständen werden wir demnächst ein paar neue Gemälde in unseren kleinen Online-Kunstmarkt einstellen, wobei wir uns im Moment offen gesagt schon ein wenig schwer damit tun, unsere Kunstwerke gegen Ihr Papiergeld einzutauschen...^^ (Glaubt einem keiner...*g)
AS
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24.06.2009
Zeitgleich heute zwei Meldungen, die aufhorchen lassen:
“Europäische Zentralbank flutet den Geldmarkt” (Spiegel)
und: “Kabinett beschließt Rekordverschuldung” (N-TV).
Beide Nachrichten bedeuten im Grunde nur eines: Jetzt brechen alle Dämme, es werden Schulden gemacht und Geld gedruckt was das Zeugs hält. Warum? In den meisten Kommentaren ausserhalb der Main-Stream-Medien gibt es darauf zur Zeit nur eine Antwort: Das gegenwärtige Geldsystem steht vor dem Kollaps, die Währungsreform als Enteignung aller Sparer ist
unabwendbar. Sichern Sie unbedingt so schnell wie möglich ihr erarbeitetes Geld! Tauschen Sie es in Dinge um, in Sachwerte, die Sie nach einem solchen Szenario wieder rücktauschen können


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